Appenzeller Kammerorchester mit musikalischer Rarität

Nach dem italienischen Barock und der Wiener Klassik wendet sich das Appenzeller Kammerorchester nun der Romantik zu - auf der Suche nach weiten Bögen, neuen Farben und lyrischer Tiefe.

Das neue Programm des Appenzeller Kammerorchesters verspricht eine musikalische Kostbarkeit: Franz Schuberts Arpeggione-Sonate mit dem Original Instrument, dem Arpeggione. Solist ist Martin Zeller, unter anderem Solocellist der Bachstiftung. Dazu kommen Werke von Max Bruch und Johan Svendsen. Bruch greift in seiner Serenade auf schwedische Melodien zurück und verbindet schlichte Linien mit der spätromantischen Klangsprache. Svendsen verarbeitet nordische Melodien zu tänzerisch geprägten Werken.

Datum Zeit
12.06.2026 19:30 - 20:40

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